Annisokay

ANNISOKAY – das deutsche Quartett setzt neue Maßstäbe für moderne und melodische Rock/Metal Musik und ist eine feste Größe der internationalen Metalcore Szene. ANNISOKAY, das sind Frontmann Rudi Schwarzer, Sänger Gitarrist Christoph Wieczorek, Bassist Norbert Rose und Schlagzeuger Nico Vaeen. Gegründet wurde Annisokay bereits 2007 in Halle/Saale und gelten als eine der talentiertesten deutschen Bands mit internationalem Flair. ANNISOKAY’s musikalisches Fundament bilden treibende Rockgitarren-Rhythmen und ein Mix aus aggressiven Shouts und melodiösem Gesang mit Gänsehautgarantie. Die Band spielte bereits erfolgreiche Tourneen in Europa/UK, Japan und den USA. Mit mehreren Headline Shows in Russland, Weißrussland und der Ukraine gewann die Band auch dort eine treue und massiv ansteigende Fangemeinde. Highlights waren dabei Supportshows für PARKWAY DRIVE in ausverkauften Hallen in Moskau und St. Petersburg.

Auf den ungewöhnlichen Bandnamen kamen die Jungs von Annisokay bei einer Diskussion über spannende Songtexte. In Michael Jacksons Song ‚Smooth Criminal‘ wird eine Annie in ihrer Wohnung überfallen. Doch warum? Und ist Annie okay? Auf diese Frage eine positive Antwort zu geben, ist die Idee hinter dem Bandnamen ANNISOKAY. Dem musikalischen Genie Michael Jackson, welcher als Inspiration für den Bandnamen fungierte, wurde 2016 eine Cover-EP gewidmet.

Das etablierte Independent Plattenlabel SPV nahm die Band 2014 unter Vertrag. Seitdem veröffentlichten Annisokay vier Studioalben. Alle Veröffentlichungen schafften den Sprung in die Top 100 der offiziellen deutschen Album Charts. 2018 wechselten Annisokay von SPV zu Arising Empire und veröffentlichten ihr aktuelles Album »Arms«, welches Platz #26 der deutschen Album Charts erreichen konnte.

Nach vier veröffentlichten Studioalben folgte 2019 der große Umbruch. Rudi Schwarzer wurde als neuer Shouter und Frontmann im Dezember 2019 vorgestellt. Im gleichen Monat spielten Annisokay bereits als Support Band der Emil Bulls auf deren X-Mas Bash Tour 2019. Dabei konnte der neue Mann am Mikrofon sofort voll und ganz überzeugen. Das erste Musikvideo mit Rudi wurde am 17. April 2020 veröffentlich. Der Song ‚STFU‘ erhielt auf Anhieb große Aufmerksamkeit und erreichte hohe Klickzahlen bei sämtlichen Streaming Plattformen. Textlich trifft die Band mit ‚STFU‘ den Puls der Zeit. In einer völlig verunsicherten Gesellschaft, bedroht von einem Virus Szenario wie aus einem Hollywood Film, haben Verschwörungstheoretiker Hochkonjunktur. In dem Song ‚STFU‘ beschreiben Annisokay genau die Gefahr von Verschwörungstheorien, welche leichtsinnig verbreitet gemeingefährliche Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben können.

Für welchen Sound und welche Art von Musik stehen ANNISOKAY? Nach drei Studioalben steht das (noch) aktuelle Album »Arms« für den erhofften frischen Wind für moderne Rockmusik. »Arms«, ein kurzer Titel mit einer großen Bedeutung in vielerlei Hinsicht. Sowohl positiv als auch negativ. Nichts auf dieser Welt ist eben nur schwarz oder weiß. Ist eine Bewaffnung ein Zeichen von Stärke oder nur Ausdruck der eigenen Schwäche? Streckt der Sieger seine Arme in den Himmel oder ist es ein Zeichen für Hilflosigkeit? Ein genauerer Blick ist notwendig. So lässt die Bedeutungsvielfalt den Zuhörern Freiräume, sich zu entscheiden, ob es uns um Be- oder Entwaffnung geht. Ob wir unsere Arme verschließen oder für eine Umarmung ausbreiten?

Gitarrist und Sänger Christoph schrieb die ersten »Arms« Demos bereits, als die Band 2017 noch ausgiebig auf Tour war. Erklärtes Ziel waren „einfach“ gute Songs zu schreiben, welche völlig frei von genretypischen Klischees oder top aktuellen Soundtrends sind.
„Ich habe aufgehört mir neue Bands anzuhören und mich zu fragen, welche Sounds oder Ideen ich für ANNISOKAY ausprobieren könnte und was Fans daran gut finden könnten. Stattdessen gab es nur mich und meine Gitarre und ich begann draufloszuschreiben! Es geht um Emotionen und darum, die Geschichten der Songtexte, welche zunächst größtenteils von Bassist Norbert geschrieben werden, in Musik zu verpacken“, erzählt Christoph, musikalisches Mastermind und Produzent von ANNISOKAY.

Christoph Wieczorek ist hauptberuflich Musikproduzent und Besitzer eines modernen Tonstudios in Halle/Saale. Somit ideale Voraussetzungen, mit der eigenen Band „zu Hause“ Songs zu schreiben und final zu produzieren. „Der Aufnahmeprozess zu »Arms« war sehr lang und intensiv. Schlaflose, aber kreative Nächte wurden in dieser Zeit zur Normalität. Nachts arbeiten wir am liebsten. Da stört uns niemand, alles ist ruhig und der ganze Geist kann sich viel besser auf die Kreativität konzentrieren“, erzählt Christoph. Der „ANNISOKAY-Sound“ sollte deutlich roher und echter sein als bei allen Alben zuvor. Das Schlagzeug wurde ohne jegliche digitale Drum-Samples aufgenommen. Die aggressive Spielweise von Drummer Nico Vaeen wurde völlig unverfälscht eingefangen und auf Platte gebannt. Weiterhin wurden zum ersten Mal Instrumente wie Geigen oder Klaviere live aufgenommen, um dem Ganzen einen noch organischeren Charakter zu verschaffen.

Als weiterer Produzent neben Christoph holte man sich dieses Mal Benny Richter mit ins Boot. Benny ist ein begnadeter Pianist und Songwriter. Er produzierte bereits diverse Alben für Genregrößen wie CALIBAN oder EMIL BULLS. „Die Arbeit mit Benny war großartig! Wir haben uns zusammen jede der Songideen bis ins kleinste Detail angeschaut und die Schwächen und Stärken der Songs analysiert. Dabei sind oftmals kleine Änderungen entstanden, die am Ende den großen Unterschied gemacht haben. Benny hat ein super Verständnis von Harmonien und Akkorden und so brachte er teilweise einen musikalischen Einfluss in die Songs, den man in diesem Genre heutzutage nur selten zu hören bekommt. Bei meiner eigenen Musik bin ich eigentlich sehr resistent gegen Gänsehaut. Aber dieses Mal bekam ich dieses Gefühl bei vielen musikalischen Momenten, selbst noch nach wochenlanger Arbeit an den Songs“, sagt Christoph über die Zusammenarbeit.

Elektronische Klänge waren und sind schon immer ein wichtiger Bestandteil des Sounds von ANNISOKAY. „Bei diesem Album haben wir uns an Sounds aus den 80ern und frühen 90ern bedient. Wir lieben die Klangästhetik der Synthies aus dieser Zeit und fanden die Stimmung super passend zu unseren neuen Songs!“, so Christoph.

Mit dem neuen Album im Gepäck waren ANNISOKAY nicht nur musikalisch zu neuen Ufern aufgebrochen! Zum ersten Mal bekam die Band die Möglichkeit amerikanische Bühnen zu betreten. Insgesamt vier Wochen tourten Annisokay zusammen mit der Band I Set My Friends on Fire durch die gesamten Vereinigten Staaten, von New York City bis Los Angeles.

ANNISOKAY ist:
Rudi Schwarzer | Gesang
Christoph Wieczorek | Klargesang, Gitarre
Norbert Kayo | Bass
Nico Vaeen | Schlagzeug

ANNISOKAY online:
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